ASF für verbindliche Vergabestandards

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) sprach sich in einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung am gestrigen Abend für verbindliche Standards zur Gleichbehandlung von Frauen im Thüringer Vergabegesetz aus.

Die ASF schlägt darüber hinaus die Einführung eines „Zertifikats für Gleichstellung und Familienfreundlichkeit“ Thüringer Betriebe vor. „Großen Herausforderungen muss man auch mit mutigen Schritten begegnen und die Frauen in Thüringen können von der Politik erwarten, dass zeitgemäße klare und verbindlicher Regelungen geschaffen werden, um die Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt sichtbar zu unterstützen“ so die Vorsitzende der ASF Dr. Cornelia Klisch.

Verbesserungen müssen aus Sicht der ASF sowohl bei der Ausschreibung öffentlicher Stellen, der stärkeren Berücksichtigung von Frauen in Führungsfunktionen und der Ausweitung der Möglichkeiten von Teilzeitbeschäftigungen erreicht werden.

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