Christoph Matschie ruft nach Attentat zur Auseinandersetzung mit Extremismus und Gewalt auf

Im Namen der SPD Thüringen spricht Landesvorsitzender Christoph Matschie allen Opfern des Attentats von Norwegen, ihren Familien und Angehörigen sowie den norwegischen Sozialdemokraten das tiefe Mitgefühl aus: „Wir sind tief bestürzt über das große Leid, das den Menschen durch diese grauenvolle Tat zugefügt wurde. Wir trauern mit den Norwegern und den europäischen Sozialdemokraten um die getöteten Freunde.“

Über 90 Menschen waren am Freitag in einem Ferienlager der norwegischen sozialdemokratischen Jugendorganisation AUF sowie bei einem Bombenanschlag in Oslo Opfer eines Attentats geworden.

Matschie ruft dazu auf, das Engagement gegen Extremismus, Hass und Gewalt zu verstärken. „Wir müssen gemeinsam dafür sorgen, dass Extremismus und Gewalt keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Gegenüber menschenverachtenden Ideologien und Gewalt darf es keine Toleranz geben.“

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