Landesfinale „Jugend forscht“ in Jena eröffnet Matschie: „Wettbewerb ist Zukunftswerkstatt für Thüringen“

„Der Wettbewerb ‚Jugend forscht’ ist eine Zukunftswerkstatt für Thüringen. Als Ideenlabor regt er den Forschergeist junger Nachwuchswissenschaftler an und trägt so zur Ausbildung der zukünftigen Fachkräftegeneration bei“, so Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie.

n dem heute (Montag) eröffneten Landesfinale stellen 102 Kinder und Jugendliche 47 Projekte unter anderem aus den Fachbereichen Biologie, Chemie, Physik und der Informatik vor. Insgesamt haben sich in diesem Jahr 556 junge Nachwuchswissenschaftler im Freistaat bei „Jugend forscht“ beteiligt. „Dieses große Interesse spiegelt auch die hohe Qualität des Unterrichts in den naturwissenschaftlich-technischen Fächern wider“, unterstreicht Matschie.

Nach den Worten von Matschie setzt Thüringen darauf, bei Kindern im Kindergarten und in der Schule schon frühzeitig das Interesse für Forschung und Entwicklung zu wecken. „Die junge Generation ist eine der wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Denn Investitionen in die Köpfe unserer Kinder sind Investitionen in die Zukunft.“

Quelle: TMBWK

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