SPD geht geschlossen in den Wahlkampf

Auf dem Bundesparteitag in Augsburg hat die SPD ein beeindruckendes Bild der Geschlossenheit abgegeben. „Weg von der Ellenbogengesellschaft, hin zu einer dynamischen Wir-Gesellschaft. Weg von der Undurchlässigkeit, hin zu einer neuen Aufstiegsgesellschaft. Weg von der Beliebigkeit, hin zum Willen, etwas verändern zu wollen“, so fasste Peer Steinbrück die Vorhaben der SPD für die Bundestagswahl zusammen.

Vorweg hatte der SPD-Kanzlerkandidat in einer beeindruckenden Rede das Bild eines modernen Deutschland gezeichnet und eine klare Abgrenzung zur schwarz-gelben Bundesregierung vorgenommen.
Lob für die SPD kam auch von den Gewerkschaften DGB-Chef Michael Sommer betonte, dass die SPD jetzt wieder die Partei der kleinen Leute sei und auch in das bürgerlicher Lager hinein punkten könne.
So ging vom Parteitag in Augsburg ein klares Aufbruchssignal aus und jetzt folgen 161 Tage Wahlkampf bis zum Erfolg am 22. September.

Das Regierungsprogramm der SPD.

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