Taubert: Berliner Mauer bleibt in unserer Erinnerung das steinerne Symbol für Unfreiheit, Unterdrückung und Unrecht

„Der 13. August 1961 steht für Unrecht und großes menschliches Leid, das die SED-Diktatur über viele Menschen gebracht hat. Das darf auch nach 53 Jahren nicht in Vergessenheit geraten“, erklärt HeikeTaubert, Spitzenkandidatin der SPD Thüringen, anlässlich des 53. Jahrestags des Mauerbaus.

Werte wie Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit seien auch heute, in einer demokratischen Gesellschaft ein hohes Gut, das es stets zu verteidigen gelte.

Die schmerzhaften Erinnerungen an die Zeit des Mauerbaus und die deutsche Teilung müssten wachgehalten werden, mahnt Heike Taubert: „Die Berliner Mauer bleibt in unserer Erinnerung als steinernes Symbol für Unfreiheit, Unterdrückung und Unrecht. Wir gedenken der Opfer, die bei Fluchtversuchen getötet wurden oder nach deren Scheitern jahrelang ins Gefängnis mussten. Wir gedenken der Menschen, die von ihren Familien und Freunden getrennt oder in der DDR gegen ihren Willen eingesperrt wurden.“

Die Erinnerung an den Bau der Mauer sei für sie als SPD-Politikerin zugleich eine Verpflichtung: für freiheitliche Werte und Demokratie einzutreten, gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit – und so das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in das gemeinsame demokratische Gemeinwesen zu stärken.

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