Fünf Thüringer Hochschulen bei Förderprogramm erfolgreich

Matschie gratuliert: „Studienbedingungen werden weiter verbessert“

Fünf Thüringer Hochschulen erhalten im Rahmen des Qualitätspakts Lehre von 2012 bis 2016 voraussichtlich rund 14 Millionen Euro zur Verbesserung ihrer Studienbedingungen.

Gefördert werden Vorhaben der Universität Erfurt, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Fachhochschule Jena, der Fachhochschule Schmalkalden und der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. Insgesamt bekommen in der zweiten Runde des Bund-Länder-Programms 102 Hochschulen 400 Millionen Euro.

Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, gratuliert: „Thüringer Hochschulen sind Zuwanderungsmagnete. Mittlerweile kommen 40 Prozent der Studienanfänger aus den alten Bundesländern. Um die Attraktivität des Wissenschaftsstandorts Thüringen weiter zu erhöhen, arbeiten wir ständig an der Verbesserung der Studienbedingungen. Der Qualitätspakt leistet dabei einen wichtigen Beitrag.“ Im Bund-Länderprogramm werden bis 2020 rund 2 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.

Folgende Projekte von Thüringer Hochschulen werden gefördert:

Universität Erfurt, „Lehrerbildung 2.0: Konsekutiv – Integriert – Polyvalent“;
Friedrich-Schiller-Universität Jena, „ProQualitätLehre – Förderung der Lehr-, Betreuungs- und Evaluationskultur an der Friedrich-Schiller-Universität Jena“;
Fachhochschule Schmalkalden, „Erfolgreich studieren in Schmalkalden. Optimale Vorbereitung, Begleitung und Kompetenzvermittlung“;
Friedrich-Schiller-Universität Jena und Fachhochschule Jena, „Entwicklung eines Programms zur Flexibilisierung individueller Studienverläufe und Förderung hochschultypübergreifender Lehrkooperationen“;
Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, „Kompetenznetzwerk der Musikhochschulen für Qualitätsmanagement & Lehrentwicklung“.

Quelle: Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Schreibe einen Kommentar