Sparkasse Mittelthüringen verleiht Bürgerpreis an Max-Otto Strobel

Im Rahmen der Bürgerpreisverleihung der Sparkasse Mittelthüringen gebührte in diesem Jahr Hans-Jürgen Häfner die Ehre den Bürgerpreis in der Kategorie: „Besonderes Engagement unter 21 Jahren“ an Max-Otto Strobel zu überreichen.
Der SPD-Politiker wies in seiner Laudatio insbesondere auf das große gesellschaftliche Engagement des 16-jährigen hin.

„Ich bin stolz, dass mir dieses Jahr die Ehre gebührte einen so engagierten jungen Mann mit dem Bürgerpreis der Sparkasse Mittelthüringen auszuzeichnen. Es ist eine grandiose Leistung sich in den jungen Jahren schon so großen Respekt, durch sein gesellschaftsorientiertes Handeln erarbeitet zu haben. Ich möchte an dieser Stelle besonders sein Engagement gegen das Vergessen und für die Übernahme von Verantwortung in der deutschen Geschichte würdigen. Als aktives Mitglied im Prager Haus Verein hat Max-Otto besonders im Rahmen der Stolpersteinverlegung ein Zeichen gesetzt, “ sagte der Laudator, Hans-Jürgen Häfner im Anschluss an die Preisverleihung.
Er fügte hinzu: „Ich denke Max-Otto ist ein schon jetzt ein großes Vorbild für Jugendliche in seinem Alter und darüber hinaus. Ich wünsche ihm für die Zukunft ein erfolgreiches Abitur und eine Weiterführung seines Engagements, um noch vielen weiteren Bürgerinnen und Bürgern zu Helfen und zu Verdeutlichen wie wichtig es ist sich an der Gesellschaft aktiv zu beteiligen.“
Max-Otto Strobel ist zurzeit Schülersprecher des Gymnasiums „Bergschule“ sowie stellvertretender Kreisschülersprecher. Er ist Mitglied des Jugendparlaments und beteiligt sich aktiv an Projekten des Prager Haus Vereins. Des Weiteren engagierte er sich 2009 bei der Vielfaltskonferenz für das Zusammenleben von vielfältigen gesellschaftlichen Gruppen im Mehrgenerationenhaus.
Des Weiteren würdige Häfner auch die Frau Pfarrerin Barbara Ruth Schlenker für ihr unermüdliches Engagement in ihrer Pfarrgemeinde und darüber hinaus. Sie setzt sich für Solidarität gegenüber Hilfebedürftigen und für die Aufarbeitung der deutschen Geschichte ein. Darüber hinaus widmet sie sich auch in hohem Maße der Jugendarbeit.

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