Christoph Matschie aktiv für Zukunft der Bildung in der Bundes-SPD

Auf der Klausurtagung des SPD-Präsidiums in dieser Woche hat die SPD-Spitze
sechs Zukunftswerkstätten in seinem Arbeitsprogramm beschlossen. Sie befassen sich mit den zentralen Fragen unserer Zeit:

– „Zukunftswerkstatt Arbeit – Umwelt – Innovation“: Wachstum und Beschäftigung in Deutschland.
– „Zukunftswerkstatt Demokratie und Freiheit“: Bürgergesellschaft und Beteiligung in Deutschland.
– „Zukunftswerkstatt gut und sicher leben“: Arbeit und soziale Sicherheit in Deutschland.
– „Zukunftswerkstatt Integration“: Einstiege und Aufstiege in Deutschland.
– „Zukunftswerkstatt Bildung“: Chancen, Aufstieg und Teilhabe in Deutschland.
– „Zukunftswerkstatt Familie “: Neue Perspektiven für Kinder, Jugendliche und Familien in Deutschland.

Der SPD-Landesvorsitzende Christoph Matschie wird als Präsidiumsmitglied die „Zukunftswerkstatt Bildung“ zusammen mit der stellvertretenden Parteivorsitzenden Hannelore Kraft maßgeblich mitgestalten.

In den Zukunftswerkstätten sollen nicht bloß Leitanträge für Parteitage vorbereitet werden, sondern sie sollen die SPD auch nach innen und außen öffnen. Diese beiden Ziele sind gleichrangig. Um sie zu erreichen werden neue Wege beschritten. Die Zukunftswerkstätten sind deshalb keine neuen Gremien oder Kommissionen, sondern Diskussionsprozesse. Jede Stimme, jede Erfahrung ist wichtig.

Wie wir unsere Diskussionen und unsere Arbeit vor Ort wieder attraktiver für interessierte Bürgerinnen und Bürger gestalten können, wird auch eine Frage für den Prozess der Parteireform sein, den wir uns für die nächsten zwei Jahre vorgenommen haben.

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