Das DNT Weimar braucht Märki

Ein Ende der Querelen um die Vertragsverhandlungen mit DNT-Generalintendant Stephan Märki fordert Christoph Matschie. „Märki hat in den vergangenen Jahren eine hervorragende Arbeit geleistet. Er hat entscheidend zum Erhalt des Deutschen Nationaltheaters Weimar beigetragen und mit Erfolg dafür gekämpft, dass es Staatstheater wird. Gleichzeitig hat Märki dazu beigetragen, dass sich Weimar und das DNT so gut entwickelt haben.“

Der SPD-Fraktionsvorsitzende fordert Thüringens Kultusminister Müller auf, die Vertragsverhandlungen nicht weiter mit juristischen Spitzfindigkeiten zu blockieren. „Müller ist in der Pflicht, einen Kompromiss zu finden“, sagt Matschie. Zudem sollten einzelne CDU-Mitglieder des Aufsichtsrates aufhören, mit persönlichen Spielchen die Vertragsverhandlungen zu belasten.

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