Erinnerung an die Opfer der innerdeutschen Grenze wach halten

Anlässlich des Jahrestages des Mauerbaus am 13. August 1961 erinnert Christoph Matschie, Ministerpräsidenten-Kandidat der Thüringer SPD, an die Opfer an der einstigen innerdeutschen Grenze:

„Demokratie ist ein hohes Gut. Für Freiheit und Gerechtigkeit einzutreten ist für die Thüringer SPD ein Vermächtnis des Gedenktages, der an den Mauerbau am 13. August 1961 und die Teilung Deutschlands erinnert. Die Erinnerung an die Opfer an der innerdeutschen Grenze werden wir wach halten. Künftigen Generationen müssen Werte wie Toleranz und Weltoffenheit, wie Freiheit und Selbstbestimmung weiter vermittelt werden“, sagt Christoph Matschie.

Der Landesvorsitzende der Thüringer SPD würdigt zugleich die Friedliche Revolution von 1989: „Es waren engagierte DDR-Bürger, die die Mauer eingerissen und die politische Einheit des Landes erkämpft haben – es waren nicht die Staatsmänner, wie uns heute einige Glauben machen wollen. Die kamen erst auf die Bühne, nachdem mutige Bürger den Weg freigekämpft hatten. Heute geht es darum, nach der politischen auch die soziale Einheit Deutschlands zu vollenden. Das gilt vor allem bei Löhnen und Renten.“

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