Matschie: Berufung von Iris Gleicke stärkt Ostdeutschland

SPD-Landeschef Christoph Matschie beglückwünscht die Südthüringer Bundestagsabgeordnete Iris Gleicke zur ihrer bevorstehenden Berufung als Ostbeauftragte der Bundesregierung im Rang einer Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: „Iris Gleicke ist eine der profundesten Kennerinnen Ostdeutschlands im Deutschen Bundestag, sie wird die Stimme Ostdeutschlands in der Bundespolitik stärken und neue Akzente für den Osten unserer Republik setzen.

Mit ihrer Berufung und der Neuansiedlung des Amtes im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wird das Amt der Ostbeauftragten der Bundesregierung aus seinem Schattendasein der vergangenen Jahre herausgeholt und die Schwerpunkte des Amtes werden auf die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Ostdeutschland gelegt. Nach dem mit der Einführung des flächendeckenden Mindestlohns von 8,50 Euro und der Angleichung der Rentensysteme in Ost und West bis 2019 die wichtigsten Weichenstellungen in der Arbeitsmarkt- und Rentenpolitik für Ostdeutschland im Koalitionsvertrag festgeschrieben sind, wird die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Ostdeutschland die wichtigste Aufgabe der kommenden Jahre sein. Iris Gleicke wird diese Aufgabe hervorragend meistern, die Thüringer SPD wünscht ihr dafür alle Gute und wird sie dabei nach Kräften unterstützen.“

Hintergrund:
Der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel hatte in der heutigen Pressekonferenz zur Vorstellung der sozialdemokratischen Ministerinnen und Minister mit Iris Gleicke auch die Personalie der Ostbeauftragten der Bundesregierung bekannt gegeben. Iris Gleicke war in der vergangenen Legislaturperiode Sprecherin der ostdeutschen Abgeordneten der SPD-Bundestagsfraktion. Von 2002 bis 2005 fungierte sie als Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen. Seit 2010 ist Gleicke stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Thüringen. Mehr Informationen zu Iris Gleicke.

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