Matschie spricht mit Jenaer Schülern über Bücherverbrennung vor 80 Jahren

Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, spricht mit Schülerinnen und Schülern mehrerer Klassen des Christlichen Gymnasiums Jena über die Bücherverbrennung vor 80 Jahren.

Im Mai 1933 inszenierten Nationalsozialisten in ganz Deutschland öffentliche Bücherverbrennungen. Ihren Höhepunkt fanden die Aktionen gegen jüdische, marxistische und pazifistische Autoren am 10. Mai 1933 in Berlin. Auch in Thüringen fanden Bücherverbrennungen statt. „Es ist wichtig, an diese dunklen Stunden zu erinnern. Heute gehören die Freiheit der Kunst und des Wortes zu den Grundfesten unserer demokratischen Gesellschaft“, so Matschie.

In Erinnerung an dieses Ereignis hat der Thüringer Literaturrat zu Aktionen in Thüringer Städten aufgerufen. Veranstalter sind die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und der Thüringer Literaturrat e.V. in Zusammenarbeit mit dem Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und dem Christlichen Gymnasium Jena.

Quelle: TMBWK

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