PDS schämt sich für ihren Namen

15 Jahre nach der Wiedervereinigung versteckt die PDS noch immer ihren Namen. Ihre Doppelspitze Lafontaine und Gysi will die Staatsverschuldung deutlich erhöhen. Wenn es in der Vergangenheit schwierig wurde, sind sie allerdings vor der Verantwortung geflüchtet.

Es ist bezeichnend für den Anspruch der PDS als politische Kraft in Deutschland, dass sie 15 Jahre nach der Wiedervereinigung noch immer ihren Namen in Wesdeutschland verstecken muss. Jeder Bürger sollte sich vor seiner Wahlentscheidung darüber im Klaren sein, dass die PDS als Gestaltungskraft eines geeinten Deutschlands untauglich ist. Vorurteile verstärken, Staatsverschuldung erhöhen, spalten statt einen, dass sind die Zutaten aus dem die PDS ihre Suppe kocht.

Lafontaine schlägt eine deutliche Erhöhung der Staatsverschuldung vor ohne Rücksicht auf die nachfolgenden Generation. Offensichtlich reicht es ihm, dass sein Kind finanziell abgesichert ist.

Beide, Lafontaine und Gysi sind politische Deserteure. Wenn es schwierig wird, hauen sie ab. Die Frontmänner der PDS in Thüringen, Ramelow und Spieth, sind Vertreter eines neuen Staatssozialismus, die hier, mit gut dotierten Posten versehen, den sozialistischen Traum ihrer in Westdeutschland verbrachten Jugend umsetzen wollen.

Es bleibt zu hoffen, dass die Wählerinnen und Wähler dieses üble Spiel durchschauen und nicht auf Namensverschleierung und auf die alten Parolen hereinfallen werden.

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